Passende Jobs, für dich gefunden — und Aitor hört zu
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Jobs finden: Drück «Passende Jobs finden», und die App liest deinen CV und durchsucht job-room.ch — die offizielle Schweizer Stellenbörse — nach Inseraten, die zu dir passen. Du bekommst bis zu 10, jedes mit einer Prozent-Übereinstimmung und einer Ein-Satz-Begründung in deiner Sprache. Füge eines mit einem Klick zu deinen Stellen hinzu, öffne das Original-Inserat gratis oder lehne es ab — abgelehnte Inserate kommen nie wieder. Passe Ort, Umkreis und Jobtitel an, oder sag ihr, dass du etwas anderes willst («Richtung Verkauf»), und sie sucht in der neuen Richtung. Zwei Suchen sind gratis, und eine Suche, die nichts Neues findet, kostet nie etwas. Du findest sie auf dem Dashboard und als ersten Tab beim Hinzufügen einer Stelle.
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Sprechen statt tippen: Jede Frage in Aitors CV-Interview hat jetzt ein Mikrofon. Tippe darauf und sprich — bis zu einer Minute pro Antwort, mit Live-Pegelanzeige — und deine Worte landen als Text im Antwortfeld, wo du sie vor dem Weitergehen bearbeiten kannst; nimm nochmals auf, um zu ergänzen. Deutsch geht auch als Schweizerdeutsch (es kommt als Hochdeutsch heraus), dazu Französisch, Italienisch und Englisch — und die Sprache des CVs wird aus der Sprache vorausgewählt, in der du gesprochen hast. Die Stimme kostet nichts extra: Sie ist im einmaligen Preis des Interviews enthalten, egal wie oft du neu aufnimmst.
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Dein CV-Interview mit Aitor wird jetzt beim Antworten in deinem Konto gespeichert — verschlüsselt — sodass du am Handy anfangen und am Computer fertig machen kannst. Die CV-Bibliothek zeigt den Entwurf als eigene Karte mit deinem Fortschritt und einem Weiter-Button, und ein bereits bezahltes Interview lässt sich immer fortsetzen, auch mit null Credits.
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Die Missions-Chips auf dem Dashboard erklären sich jetzt selbst: Tippe auf einen (am Handy lange drücken), und du siehst, was die Aktion tut und wo du sie findest. Der KI-Verbessern-Button im CV-Editor meldet sich einmal von selbst — «3 Sekunden: Lass die KI diesen Text verbessern — gratis.» — und die Interview-Vorbereitung besteht nicht mehr auf einer gespeicherten Stelle: ein Link oder das eingefügte Inserat reicht.